Bei Namibia denkst du an die roten Sanddünen der Namibwüste und Kalahari? Das sind auch die Bilder in meinem Kopf, in die ich mich bei meiner ersten Namibiareise auf Anhieb verliebt hatte. Doch Namibia ist genau deswegen so faszinierend, weil es so viele Facetten hat und eine ganz andere lernte ich im Bwabwata Nationalpark (ehemals: Caprivi Game Park) kennen.
Namibia ist kein reines Safariziel, aber auch in Namibia sind beeindruckende Tiersichtungen möglich. Wer Tiere sehen möchte, sollte den Etosha Nationalpark ganz oben auf seiner Liste haben. Fast jeder Besucher bekommt hier Giraffen, Elefanten, Zebras und eine Vielfalt Antilopen vor die Kameralinse. Mit etwas Glück erblickt man Löwen, Tüpfelhyänen oder Nashörner. Auch Sichtungen von Geparden sind möglich. Auf einer klassischen Rundreise durch Namibia haben Sie zusätzlich auf Privatgelände einiger Lodges gute Sichtungsmöglichkeiten.
Namibia ist nicht unbedingt das klassische Safari-Land, doch Pirschfahrten sind an vielen Orten möglich. Allen voran natürlich im Etosha Nationalpark – auch für Selbstfahrer! Wir gehen auf Suche nach den Big 5 in Namibia…
Mitte November 2020: Namibia erscheint mir als perfektes Reiseziel in Corona-Zeiten. Die ehemals deutsche Kolonie ist ein Wüstenland im südlichen Afrika. Weite Landstriche sind unbewohnt. Tagsüber ist es ganzjährig sommerlich warm bis heiß, was auch bedeutet, dass sich das Leben draußen abspielt. In Namibia kann ich Abstand halten, mich frei bewegen...
Afrika hat viele Facetten – diese im besten Moment einzufangen, ist der Anspruch eines jeden Fotografen bzw. Hobby-Fotografen!
Ich bereise diesen faszinierenden Kontinent nun schon seit über 20 Jahren – angefangen habe ich mit der Agfa Pocket Kamera und heute bin ich natürlich bei der Systemkamera gelandet.
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Ich berichte über meine erste Reise ins südliche Afrika, die mich so fasziniert hat, dass es sicher nicht meine letzte gewesen sein wird. Auf staubigen Pisten durchfuhren wir eine abwechslungsreiche, einzigartige Landschaft und wurden nicht müde, aus dem Fenster unseres Jeeps zu schauen. Highlights waren die riesigen, roten Sanddünen des Sossusvleis, die Fahrt durchs Damaraland, der Besuch des Ozondjou Trails Camp und natürlich der Etosha Nationalpark mit seinen vielen Tieren. Ich war beeindruckt von der endlosen Weite, der Stille und der Farbenvielfalt – vor allem dem Farbspiel bei Sonnenauf- und untergang. Fantastisch war die klare Sicht auf den südlichen Sternenhimmel, und jetzt verstehe ich, dass Namibia ein Traumziel vieler Astronomen ist!